04. Lokoal mendon/Pengobilo

An Dro.

Eine junge Frau muss sich bei der Partnerwahl dem Willen ihres Vaters beugen.
Ungl√ľcklicherweise verliert sie den Br√§utigam bereits in der ersten Nacht im Stroh, woraufhin sie die Mistgabel nimmt und nach diesem stochert. Dabei spie√üt sie versehentlich die Katze des Pfaffen auf, aus welcher der Gatte ein ‚Äěfrichtis‚Äú zubereitet. Die Haut der Katze wird zu zwei Paar Lackschuhen verarbeitet‚Ķ

Wer nun vergeblich nach dem Wort ‚Äěfrichtis‚Äú sucht:¬† in Napoleonischer Zeit machten die Soldaten aus unserem deutschen ‚ÄěFr√ľhst√ľck‚Äú -frichtis, benutzten dieses Wort aber eher f√ľr einen ‚Äěgrauslichen Fra√ü‚Äú, zusammengemengt aus allerlei Unleckerem‚Ķ Mahlzeit!

Mon père m'a donné un mari
Pen Gobilo Pen Gobilo bili
Comme il me l'a donné je l'ai pris
Babilen Babilo Pen Pen Pipilo
Pen Pen Pilopi Pen Gobilo bili.

La première nuit que j'couche au lit
Dedans la paille je le perdis.

J'ai pris ma fourche je l'fourchetis
Le chat du curé l'attrapis.

Il en "faisa" un grand frichtis
Et de la peau qu'en fera-t-il?

L'en fera une paire de souliers vernis
Il en fera une à moi aussi.

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